• Bewahrung und Weitergabe alten Wissens

    für stabile Wurzeln in der modernen Welt

Altes Wissen

Jeder Lebensweg eines Menschen ist einzigartig. Die Urslawen glaubten, dass eine Seele jedes Mal, wenn sie auf der Erde inkarniert, karmische Aufgaben löst, sich weiterentwickelt und Menschen auf ihrem Weg begegnet, die ihr dabei helfen; und dass jede Inkarnation eine Spur in die Zukunft hinterlässt.

Sie waren der Überzeugung, dass Kinder den Geist eines Vorfahrens der Familie tragen, in die sie hineingeboren werden, und daß die Vorherbestimmung des Kindes davon abhängt, welche Lebenspläne die Vorfahren der Familie hatten, welche Programme und welche Aufgaben von diesen mitgegeben wurden. Die Seele wählt vor der Inkarnation für sich aus, in welche Familie sie eintreten und geboren werden möchte, um bestimmte Erfahrungen zu sammeln.

Die Urslawen glaubten weiterhin, dass das Universum aus drei Welten besteht: Obere Welt (Prav‘), Mittlere Welt (Jav‘) und Untere Welt (Nav‘). Zwischen diesen 3 Welten durchläuft eine Seele 9 Runden. Dadurch ergeben sich 27 mögliche Hauptenergien oder auch Bestimmungen. Eine davon wählt sie – über den Geburtsort und die Geburtszeit – für die jeweilige Inkarnation aus, um sie zu verwirklichen.

Die urslawischen Weden mit einem Alter von etwa 40.000 Jahren sind das älteste überlieferte Wissen auf der Erde; danach kommen die indischen Weden.  Beide zeugen von einer Welt, in der sich die Menschen als Teil des Universums gefühlt haben. Sie zeichnen andere Bilder von der Geschichte der Menschheit und eröffnen andere Möglichkeiten des Umgangs miteinander, mit der Erde, mit allen Lebewesen. Das ursprüngliche Rod-Wissen über die Ahnenmatrix, die eigene Bestimmung auf dieser Erde, die Wechselwirkungen der Lebensenergien und das Wissen um heilende Lösungen wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

Ein Gelehrter im allumfassenden Stammeswissen, der Weisheit erlangt hatte und der Gemeinschaft Wissen, Rat und Ordnung brachte, wurde RodoWedun genannt. RodoWesta wurde eine Frau genannt, die in ihrer vollen weiblichen Kraft stand, die die Liebe und die Harmonie bewahrte, und die mit ihrem sakralen Wissen über die 27 Lebensenergien ihrer Familie und dem Stamm Heil brachte. Solche Männer und Frauen gibt es auch heute noch, mitten unter uns. Das über Jahrtausende im Geheimen bewahrte Wissen wurde mit Anbruch unserer lichtvollen Zeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Du kannst es für dich erschließen und selbst zum RodoWedun oder zur RodoWesta werden und zum Wohle aller wirken.

Das urslawisches Yoga für Männer bzw. für Frauen (unterschiedliche Übungen, “Postawas”) vereint in sich die innere Ausrichtung auf Gesundheit, Liebe, Harmonie, Schutz, Familie, Entwicklung, Kreativität und Inspiration. Diese Praxis ermöglicht es, auf das im Inneren verborgene genetische Gedächtnis zuzugreifen. Mit fortschreitender Übungszeit findet der (Gefühls-) Körper wieder in die Kraft der eigenen Energienreihe hinein.

Bevor wir die Übungen ausführen, treten wir mit “der Quelle” in Verbindung und öffnen uns für die Kommunikation mit den höheren Kräften. Die Übungen sind der Schlüssel, um die unterschiedlichen Lebensenergien in uns zu aktivieren.

Beim Üben der Postawas werden die Symbole der gewünschten Energien visualisiert und verinnerlicht; die Männer holen zur Unterstützung noch ein Krafttier dazu.

Über diese körperlich-spirituelle Praxis treten wir auch mit unserem Familiensystem in Kontakt und können subtile, schwer fassbare Verstrickungen und Konflikte heilen. Mit der Methode der 27 Bereginjas erhalten wir ein einzigartiges Werkzeug zur Hand, um unser Glück selbst in die Hand zu nehmen.